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Pressespiegel:

Eschweiler, 14. Juli 2009
Wir zitieren die Eschweiler Nachrichten/Zeitung

Genossen treten bei ihrer Wahlkampftour in die Pedale

SPD radelt mit ihrem Städteregionsrat-Kandidaten Uwe Zink durch die Industriegebiete im Osten
Uwe Zink und Rudi Bertram
Uwe Zink und Rudi Bertram
Da staunten die Genossen nicht schlecht, mit welchem Geschick der Kranführer in seiner an ein Raumschiff erinnernden Steuerzentrale den riesigen Greifarm durch Tonnen von Müll führte und diesen sicher in den Schacht zur Müllverbrennung führte. Die Müllverbrennungsanlage Weisweiler war der Ausgangspunkt eines ebenso informativen wie aktiven Tages mit der SPD in Eschweiler, denn diese hatte ihren Kandidaten für den Städteregions-Rat an die Inde eingeladen, um in seiner Reihe „Zink in Fahrt“ per Drahtesel einige Eindrücke aus Eschweiler zu sammeln.

„Wir haben uns jetzt für eine Tour durch das Industriegebiet im Osten bis zum Blausteinsee entschieden, aber Eschweiler hat so viel zu bieten, da könnten wir eine ganze Woche radfahren“, wusste die SPD-Kreistagsabgeordnete Christiane Karl, die mit ihren Parteikollegen die Tour ausgearbeitet hatte.

Start an der MVA

Fit und gut gelaunt versammelten sich die Genossen, die fast alle mit dem Fahrrad gekommen waren, an der Müllverbrennungsanlage in Weisweiler, wo sie von Geschäftsführer Ulrich Koch mit dampfenden Kaffee und frischen Brötchen empfangen wurden und sich für die anstehende Tour stärkten, schließlich sollte die Gruppe bis in den Nachmittag hinein auf dem Sattel sitzen und von Weisweiler durch den Industrie- und Gewerbe-Park bis zum Blausteinsee radeln. Nach einer kurzen Informationsreise durch die Müllverbrennungsanlage, in der jährlich an die 140 000 Tonnen Haushalts- und Gewerbeabfälle entsorgt werden, durften die Genossen einen Blick in den riesigen Müllbunker werfen, in denen der Müll abgeladen wird, bevor aus ihm nach mehreren Brenn- und Filterungsprozessen nur noch ein kleines Häufchen Asche übrig bleibt.

Das Frühstücksbrot gerade verdaut, wartete in der Waffelfabrik die nächste Stärkung, bevor der Weg für die sportliche Gruppe in den Industrie- und Gewerbepark führte, Uwe Zink immer vorne weg und mit interessiertem Blick für die aufstrebenden Industrielandschaften im Osten Eschweilers. An der Dürwisser Großsportanlage durfte auf die Torwand geschossen und an der Strandbar des Blausteinsees schließlich auf die erfolgreichen Etappen angestoßen werden, von denen es nicht nur flache Abschnitte, sondern auch einige Bergfahrten zu bestehen galt.

Uwe Zink schien dies vorausgeahnt zu haben, hatte er sich doch auf ein Elektro-Rad, das in der Region hergestellt wird, geschwungen und zumindest schon einmal bei der Fahrradtour durch Eschweiler stets die Nase vorn. Ob dies auch für die Städteregionsratwahl Ende August gelten wird, wurde dann zum Abschluss mit den zahlreichen Genossen diskutiert.

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