Pressemitteilung:
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Kinzweiler / St. Jöris, 25. Juni 2009
Dietmar Schultheis und Nadine Leonhardt besuchen...
Infoveranstaltung zum Thema DSL in Kinzweiler und St. Jöris
...der Telekom im Burgrestaurant in Kinzweiler
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Die Pressemeldung, wonach angeblich nur 45 Anschlüsse in den Genuss der neuen Technik kommen können, trifft lt. Telekom nicht zu. Es sind weit über 100 „Ports“ möglich.
St. Jöris ist noch nicht angeschlossen, aber nach St. Jöris liegt bereits ein Glasfaserkabel. Nur der technische Ausbau in den Anschlusskästen fehlt. Und da ist der Knackpunkt: Die Telekom hat ihr Ausbauprogramm um 300 Millionen Euro gekürzt. Es wird jetzt nur noch dort ausgebaut, wo eine Wirtschaftlichkeitsberechnung es für die Telekom sinnvoll erscheinen lässt. Ob das für St. Jöris, den Süden von Kinzweiler und Hehlrath zutrifft, wird der Stadt Eschweiler lt. Aussage der Telekom in drei Wochen mitgeteilt.
Die Kinzweiler SPD hat für einen derartigen Hickhack kein Verständnis. Da wird die Grenze nach Telekom‘s Gnaden willkürlich im Mühlenweg gezogen, andere Anbieter werden kalt ausgesperrt, indem die neue Technik nur bei Anschluss eines 24-monatigen Telekom-Vertrags angeboten wird und der weitere Ausbau wird davon abhängig sein, wie viele Telekom-Anschlüsse in St. Jöris, Kinzweiler-Süd und Hehlrath sind bzw. wie viele potenzielle Neukunden möglichst massives Interesse zeigen.
Der Ortsverein Kinzweiler wird weiterhin an der immer noch unbefriedigenden Sache dran bleiben.




